Fertig! Jedenfalls sind die gröbsten Renovierungsarbeiten abgeschlossen. Der Technikbeauftragte hat auch seine Arbeit getan. Nun muss noch die Textilabteilung ran und die Heimtextilien erneuern. Ist echt kuschelig geworden! Kommt doch mal rum …
Mein neuer Arbeitsplatz
Dieses Büro nutzen wir zur Zeit noch zu dritt, das wird aber ab Sommer anders.
Computer kommt noch.
Die erste Arbeitswoche verlief sehr entspannt. Ich habe ein paar Bücher verlagert, meinen Schreibtisch eingerichtet und die ersten Projekte bearbeitet. Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben!
Frohes Neues Jahr
2012
1. Januar 2012.
Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr,
Zufriedenheit, Glück und Mut.
Frohes Fest!
Genieß’ das Fest der Liebe!
“Ich wünsche allen Menschen, überall auf der Welt, fröhliche Weihnachten!” “Ja, und ‘nen guten Bratenlauf!” “Macht Euch kein’ Kopp und macht euch das richtig schön.” (Eure Steffi)
Mmmmmh, heute gibt’s braunen Kohl!
Ein Klassiker am Buß- und Bettag: Bremer Braun’ Kohl mit Pinkel, Kochwurst, Kasseler und Kartoffeln und Senf. Für mich auch gern ohne Kasseler. Super!
Unsere Wochenendbeschäftigung: Hund, Katze und Hahn aus Ballons geknotet und anlässlich Uwes runden Geburtstages unter die Gäste verteilt.
Jede Menge Klamotten bei Tauschticket angeboten und auf Anhieb acht Tickets erworben, Pakete gepackt und verschickt.
Das kommende Jahr fängt gut an: Ich werde eine halbe Stelle an der Universität am Institut für Geographie antreten. Darauf freue ich mich sehr!
Im Januar wollen wir unser Wohnzimmer renovieren. Der Termin ist uns jetzt vorgegeben, denn in der dritten Woche wird unser neues Sofa geliefert. Das haben wir uns Montag in der Admiralstraße bei der Bremer Polsterwelt von Meyerhoff ausgesucht. Genial: Die “Relax-Funktion”!!! Bezugsstoff: grün. Welche Farbe soll dann unser Teppich haben? Vorschläge nehmen wir gern entgegen … Mann zu!
Es wurde Licht …
… in Bergkamen.
Wer wissen möchte, was der Ehemann gestern Abend gemacht hat, der schaut hier mal rein. Während ich im warmen Uni-Bad mal wieder viel unter Wasser war, hat er ordentlich zu tun gehabt, das Glühwürmchen.
Für das Licht in der dunklen Jahreszeit, die uns mal wieder bevorsteht, habe ich hier noch einen kleinen Klimatipp: Teelichter aus Biomasse aus Deutschland. Guckst Du hier. Davon habe ich gleich mal 300 Stk. geordert, frei nach dem MottO “Mein Name ist Habel, ich kaufe hier ein …” – brennen super – ohne Erdöl, ohne Palmöl.
Heiße Füße
Heute haben wir uns das erste Mal im Kreidesee in Hemmoor umgesehen. Zu dritt ging es gegen 9 Uhr ab Lilienthal, so dass wir nach Anmeldung, Flaschen füllen und Angerödel so gegen 12 Uhr den ersten Tauchgang machen konnten. Herrlichstes Wetter, ca. 14 ° C Luft, etwa 11 ° C Wasser an der Oberfläche und nix los am See – so sollte es sein. Zuerst sind wir ab Einstieg 1 die Straße runter getaucht und zur Steilkante abgebogen. Dort haben wir mal getestet, wie es ist, in ca. 22 m Tiefe über den restlichen 33 m zu schweben. Das war toll! Die Sicht war ziemlich gut, lag etwa bei 10-12 m, und so konnten wir die zahlreichen Zebramuscheln, die die Wand überwuchern beobachten. Anschließend sind wir wieder auf ca. 10 m aufgestiegen und durch den Wald der abgesoffenen Bäume getaucht. Das war ziemlich skurril. Nach dem Mittagessen bei “PommiPaul” (der einzige Laden, der um 14.30 Uhr auf hatte) konnten wir gegen 16 Uhr zu einem zweiten Tauchgang aufbrechen und haben ab Einstieg 0 einen Unterwasserflug zum Flugzeug unternommen. Das war richtig cool, ein Flugzeug von oben anzusteuern! Ja, es war teilweise etwas frisch, denn ich habe ja einen Nassanzug und da läuft natürlich munter das Wasser durch. Aber ich bin ja Kalttaucherin und ich weiß, dass die Füße irgendwann wieder so richtig heiß werden. Und das ist jetzt!!! Es war ein wunderschöner Tag, danke an meine Mittaucher Thomas und Armin!
Es ist ja Freimarkt!
Mensch, is schon wieder soweit! Der Duft von gebrannten Mandeln wabert durchs Viertel und das Gefühl von verbrannter Zunge habe ich seit gestern, als ich in meine viel zu heißen Kartoffelecken mit Knoblauchsoße gebissen habe … autsch. Aber alles gut, so musses sein, son büschen Krake fahren, n büschen was essen, als erstes natürlich Schmalzkuchen, aber nich von irgendeinem Stand, nee – nur von Johnny Schulze, nech? Und gut, dass wir als erstes inner Krake waren, sonst wär mir wohl nach dem Fischbrötchen und den gebrannten Mandeln und dem Haake Beck Pils n büschen plümerant geworden … Ganz plümerant wird mir allerdings auch, wenn ich daran denke, dass ich nächsten Sonntach einen Innenstadt-Rundgang für StattReisen machen darf. Na, das kommt so, wie das kommt, ischa Freimaak!
Noch eben Abtauchen und zack: Winter!
Tja, so schnell kann’s gehen. Letzte Woche konnten wir uns am Stechlinsee nach dem Tauchgang noch in der Sonne wärmen. Heute habe ich die ganzen Sommersachen, die vielfach ungenutzt im Kleiderschrank lagerten, gegen die Herbst-/Winterklamotten ausgetauscht. Um noch einen Hauch von Sommer zu erhaschen, habe ich die Erdbeeren aus dem TK-Schrank geholt und erst mal schön Marmelade gekocht. Der Duft ist einmalig!
Ja, Abtauchen: Das Wochenende war sehr schön. Direkt vorm Haus erstreckt sich der See, die Tauchausrüstung konnte gut zum Trocknen aufgehängt werden, man musste nur reinschlüpfen und zum See spazieren, fertig. So brachte ich es auf drei Tauchgänge an den zwei Tagen. Am Sonntag bin ich nachmittags noch mal nett geschnorchelt, was auch gelangt hat. Die Sicht im See war in diesen Tagen leider begrenzt, weil sich Kalkkristalle und blühende Algen ein Stelldichein gaben. Doch das hat mir nichts ausgemacht. Alles lief wunderbar, das Feuer abends wurde von den Kids rechtzeitig angefacht, so dass wir auch bei nächtlicher Kühle nicht zu frieren brauchten. Und meine Gitarre kam auch zum Einsatz.
Der Unfall am Kreidesee in Hemmoor hat natürlich die Tauchgruppe auch beschäftigt. Es macht uns immer wieder deutlich, wie wichtig es ist, die Ausrüstung in Ordnung zu halten und unbedingt auf Sicherheit innerhalb der Tauchgruppe zu achten.
Und auch das Training ist sehr wichtig. Gestern Abend war ich ziemlich zufrieden mit mir: dreimal 25m getaucht, einmal 50m am Stück, dann noch jeweils einmal 30, 40 und 60 sec. Zeittauchen, alles gut geschafft – puh! Und wer wissen möchte, wie das beim Training so zugeht, der schaut hier mal rein.
Wieder wieder da!
Am 17. September bin ich mal wieder beruflich in Südnorwegen gewesen. Thomas konnte leider nicht mitkommen, er hatte sehr viel zu tun. So fragte ich beim Tauchtraining in die Runde und siehe da: Katarzyna hatte Zeit und Lust, was sich als doppelt hilfreich erweisen sollte. Sie hat die Strecke mit dem Auto komplett allein bewältigt und außerdem konnten wir zusammen tauchen. Das Programm vor Ort war von zwei Leistungskursen vom Gymnasium Gernsheim gebucht worden. Im meeresbiologischen Programm durften wir der Häutung und Paarung zweier Strandkrabben beiwohnen, was natürlich für die SchülerInnen d a s Highlight war. Die Wanderung durch die Schären war zwar anstrengend, hat aber mit beiden Gruppen viel Spaß gemacht. Sie hatten ausreichend Gelegenheit, in aller Ruhe in die umgebende Natur einzutauchen und diese Ruhe zu genießen. Das Wetter? Viel Regen, Sturm und Kälte, aber das hat uns nicht abgehalten. Ich glaube, meine Papiere, Geld und sonstige Rucksackinhalte sind insgesamt drei mal komplett nass geworden … Ich glaube ja daran, dass sich das wieder ausgleicht und wir beim nächsten Mal dort super Sonne und Wärme haben werden. Wobei das natürlich unter Wasser ziemlich egal ist. Immerhin hat die Zeit auch noch für zwei Tauchgänge gereicht.






